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Chronik

Als Krankenpfleger erlebte Hermann Schulte oftmals die Hilfslosigkeit von Angehörigen eines im Krankenhaus Verstorbenen. Viele - heute selbstverständliche - Dienstleistungen mussten die Angehörigen selbst bewältigen.

Den Spruch “Das schafft Ihr schon! - Damit muss man allein fertig werden!” hörte man immer wieder. Dies sollte sich ändern!

Im Jahr 1965 entschließen sich Hermann und Christel Schulte aufgrund der Erfahrungen mit dem Thema Tod und dem dazugehörigen Umgang mit den Angehörigen, ein Bestattungsinstitut in Hamm zu eröffnen. 
1966 erfolgte der Umzug ins benachbarte Bönen. Dort befindet sich heute der Stammsitz des Familienunternehmens. Durch die Firmenphilosophie “Ehre den Toten - Dienst am Lebenden” entwickelte sich im Laufe der Jahre eine umfassende Hilfeleistung für die Hinterbliebenen.

1974 erfolgt der Einzug in das heutige Stammhaus in Bönen an der Bahnhofstraße.

Im Jahr 1999 erwirbt der Sohn Martin Schulte das Bestattungshaus. Ein Studium zum Thanatologen in England ermöglicht es nun, dass Martin Schulte, auf Wunsch der Hinterbliebenen auch eine spezielle Behandlung von Verstorbenen durchführt. Neben der hygienischen Versorgung von Verstorbenen für die offene Aufbahrung können nun präventive Maßnahmen für eine befristete Erhaltung - auch unter extremen Bedingungen - bis hin zur restaurativen Behandlung von Unfallopfern durchgeführt werden. Dazu wird eigens ein Versorgungsraum, er auch zur Waschung der Verstorbenen nach alter Tradition genutzt wird, eingerichtet. 

Januar 2000: Dank der ehrenamtlichen Hilfe von Ulrich Kamp wird der kostenlose Trauergesprächskreis für den Raum Bönen - Hamm - Unna gegründet. Der Ruf des Unternehmens ist weit über die Grenzen der Gemeinde Bönen hinaus bekannt, so dass Martin Schulte sich 1999 dazu entschloss, eine Filiale in Unna zu eröffnen. Im Juni 2000 werden neue Ausstellungsräume in Unna-Königsborn bezogen.

Im Januar 2001 werden in Hamm Räumlichkeiten eines traditionsreichen Bestattungshauses an der Antoniestraße übernommen. Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten werden diese im April 2001 offiziell eröffnet. Hermann Schulte scheidet 2001 aus dem Unternehmen aus.

2002 Martin Schulte absolviert die Weiterbildung zum Fachgeprüften Bestatter.



2003 werden im Stammhaus stilvolle Aufbahrungräume eingeweiht, um Trauernden eine individuelle Abschiednahme in persönlicher Atmosphäre zu ermöglichen. Kirchliche und weltliche Trauerfeiern im Familienkreis, in traditioneller oder moderner Form, werden seit April 2003 im Bestattungshaus in Bönen durchgeführt. Auch Peter Schulte absolviert die Weiterbildung zum Fachgeprüften Bestatter mit Erfolg im Jahr 2003.

2004 Einrichtung der neuen Trauerhalle im Bestattungshaus in Bönen.



Januar 2005 erfolgt in Hamm die Übernahme von Bestattungen Pehl, Bockumer Weg.
Klaus Pehl geht in den Ruhestand.
Cornelia Pehl steht als Fachgeprüfte Bestatterin den Angehörigen bei der Betreuung
und Beratung zur Seite.

2006 Einführung eines Qualitätsmanagmentsystems nach DIN EN ISO 9000 / 9001.

Die Verbraucherinitiative Aternitas e.V. empfiehlt das Bestattungshaus Schulte als Mitglied im Netzwerk „ Qualifizierte Bestatter“.

Im Mai 2007 eröffnet Martin Schulte ein Bestattungshaus in Albersloh und Rinkerode und integriert Bestattungen VUK Springmann (Rinkerode).

Im Oktober 2007 werden in Rinkerode, Albersloher Straße 8, neue Beratungs- und eigene private Abschiednahmeräume eröffnet.

Ebenfalls im Oktober 2007 werden in Hamm am Bockumer Weg 88 für das Bestattungshaus Pehl,
neue Beratungs- und private Abschiednahmeräume eröffnet.

Im Oktober 2008 legt Martin Schulte die Bestattermeisterprüfung vor der Handwerkskammer Würzburg / Düsseldorf erfolgreich ab.

Im Juni 2008 erfolgt in Unna die Übernahme von Bestattungen Sitzkarek, Obere-Husemann-Straße. Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten werden neue Beratungsräume, Abschiednahmeräume
und ein neuer Versorgungsraum für die Verstorbenenversorgung im November 2008 eröffnet.

Zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit haben wir die Büroräume an der Albersloher Straße in Albersloh gekündigt und sind seit dem Frühjahr 2010 im Hause Morbeck am Friedhofsweg 4.
Herr Morbeck war bis zu seinem Tod Mitte der achtziger Jahre als Bestatter tätig.
Mit seiner Tochter Frau Morbeck-Säll konnten wir eine erfahrene und kompetente Mitarbeiterin gewinnen!

November 2010 wurden weitere neue Räume in Drensteinfurt angemietet. In der Mühlenstraße 3 -nahe dem Marktplatz- soll Angehörigen und Trauernden die Möglichkeit geboten werden,
in für Drensteinfurt "ersten privaten Abschiednahmeräumen" jederzeit ungezwungen in harmonischer Atmosphäre Abschied zu nehmen.
Die Einsegnung und Eröffnung erfolgte im Februar 2011.

Für die Zukunft sind weitere Innovationen in Planung, um das “Tabuthema Tod” unseren Mitmenschen ein Stück näher zu bringen.